3. Tag Lares Trail

A piece of cake… wie Gatto den Tag im Vorfeld nannte…

Nachdem wir gestern unseren tollen aber auch schwersten Tag erfolgreich hinter uns gebracht hatten, war heute laut Gatto der einfachste Teil dran.

Wakeup-Tea um 7.00 Uhr, Frühstücken um 8.00 Uhr, Beginn letzter Teil unserer Tour spätestens um 9.00 Uhr.

Leider hatte es die ganze Nacht schon geregnet, was uns trotz dieser späten Aufstehzeit, das Aufstehen nicht versüßte, aber da mussten wir jetzt durch… schließlich sollten wir abends ja wieder im Hotel ankommen, um endlich die lang ersehnte Dusche genießen zu können, also waren nasse Klamotten, sollte es die bei der letzten Etappe geben, nicht unser Problem. Da abends aber die Zugfahrt nach Aguas Caliente anstand, packten wir vorsichtshalber unseren letzten Satz trockene Klamotten in unseren Rucksack.

Nach unserem Frühstück, unser Koch hatte sich mal wieder mächtig ins Zeugs gelegt und uns Pancakes mit Caramelcreme serviert, ging es dann pünklich weiter. Das Wetter spielte auch mit, der Regen hatte sich verzogen, so dass wir gutgelaunt unsere letzten Kilometer, nur 6, mit Freude angingen.

Auf unserem Weg lag noch eine Inka-Ruine, die wir uns anschauen konnten. Danach ging es flink weiter Richtung Endziel, immer am Fluss entlang.

Unsere Crew mit ihren Pferden hatte uns zwischenzeitlich trotz Geschirr waschen, Abbau der Zelter, packen der Pferde, mal wieder eingeholt. Was uns ja aber aufgrund der letzten Tage, nicht wunderte.

Durch den massiven Regen, war der Fluss mächtig angeschwollen.

Nah ein paar Metern sahen wir unsere Crew wieder… hä? was war denn hier passiert?

Wir mussten nicht viel spanisch können, um zu verstehen, was das Problem war, uns war aufgrund des Regens der Weg abgeschnitten.

Die Crew diskutierte kurz, dann wurden die Pferde durch den Fluss getrieben, zuletzt bahnte sich ein Crewmitglied den Weg durch das Wasser.

Seht selbst:

Chino blieb bei uns, bis Gatto, der etwas hinter uns ging, uns eingeholt hatte. Da es aber für uns Laien zu gefährlich war, den Fluss zu durchqueren, mussten wir einen kleinen Umweg laufen. Dort sah es aus, wie im Dschungel. Gatto und zwei unserer Crewmitglieder suchten nach einem Weg, um uns heil über den Fluss zu bringen, was ihnen dann selbstverständlich auch gelang:

So konnten wir nach kurzer Zeit unseren Trail um 12 Uhr erfolgreich abschließen.

Hier die Bilder vom Trekkingtag 3

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.